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Sicherheits-Scan

Prüfe gängige Ports und finde mögliche Sicherheitsrisiken

Hinweis: Dieser Scan prüft Dienst-Ports auf Erreichbarkeit und liest, wenn möglich, deren Banner aus. Er führt keine Ausnutzung von Schwachstellen und keinen Penetrationstest durch. Wichtig zur Deutung: Der genannte Dienst ist der für diese Portnummer ÜBLICHE — welches Programm dort tatsächlich läuft, beweist die Nummer nicht. Auf 22 kann ein Webserver lauschen und auf 8080 eine Datenbank. Und die Risikostufe beschreibt, wie dringend man hinsehen sollte, nicht eine belegte Schwachstelle: Ein offener Port ist für sich genommen kein Fehler. Wo ein Banner ausgelesen werden konnte, steht es daneben — das ist der einzige Hinweis auf den wirklichen Dienst.
Zu scannende Ports Standard — 36 Ports
Kritisches Risiko (10)
  • 23 - Telnet
  • 135 - RPC
  • 137 - NetBIOS-NS
  • 138 - NetBIOS-DGM
  • 139 - NetBIOS-SSN
  • 445 - SMB
  • 514 - rsh/Syslog
  • 1433 - MSSQL
  • 3389 - RDP
  • 5900 - VNC
Hohes Risiko (13)
  • 21 - FTP
  • 22 - SSH
  • 111 - RPCbind
  • 161 - SNMP
  • 389 - LDAP
  • 1521 - Oracle
  • 2049 - NFS
  • 3306 - MySQL
  • 5432 - PostgreSQL
  • 6379 - Redis
  • 9200 - Elasticsearch
  • 11211 - Memcached
  • 27017 - MongoDB
Mittleres Risiko (6)
  • 25 - SMTP
  • 110 - POP3
  • 143 - IMAP
  • 636 - LDAPS
  • 8080 - HTTP-Proxy
  • 8443 - HTTPS-Alt
Standard / Niedriges Risiko (7)
  • 53 - DNS
  • 80 - HTTP
  • 443 - HTTPS
  • 465 - SMTPS
  • 587 - Submission
  • 993 - IMAPS
  • 995 - POP3S

Die Scan-Modi „Vollständig" und „Eigene" gibt es nur aus internen Netzen.

Selbst nachprüfen

Dieselbe Prüfung kannst du im Terminal machen — unter Linux und macOS mit diesen Befehlen:

Schnellscan der 100 gängigsten Ports.braucht nmap
nmap -F example.com
Dienst und Version hinter bestimmten Ports ermitteln.braucht nmap
nmap -sV -p 22,80,443 example.com

Die Befehle sind bereits mit deiner Eingabe gefüllt. Weicht ein Ergebnis von dem hier ab: Deine Messung startet an deinem Anschluss, unsere am Server im Rechenzentrum. Andere Startpunkte ergeben andere Wege, andere Zeiten und andere Werte — dazu kommen wechselnde Lastverteilung im Netz (ECMP) und die aktuelle Auslastung auf beiden Seiten.