HTTP-Header-Check
URL abrufen, Weiterleitungen verfolgen und die Sicherheits-Header bewerten.
Beispiele:
Es wird ein GET geschickt, der Inhalt aber verworfen — geprüft werden nur die Antwort-Header. Private und lokale Adressen sind gesperrt.
Selbst nachprüfen
Dieselbe Prüfung kannst du im Terminal machen — unter Linux und macOS mit diesen Befehlen:
Die Antwort-Header — mit GET abgerufen, genau wie hier auf der Seite. Der Seiteninhalt landet in /dev/null.
curl -sS -o /dev/null -D - https://example.comWeiterleitungen mitverfolgen — zeigt die Header jeder Station der Kette.
curl -sS -L -o /dev/null -D - https://example.comGezielt die wichtigsten Sicherheits-Header herausfiltern.
curl -sS -o /dev/null -D - https://example.com | grep -i "strict-transport-security\|content-security-policy"Die Befehle sind bereits mit deiner Eingabe gefüllt. Weicht ein Ergebnis von dem hier ab: Ein Server darf jeder Anfrage anders antworten: je nach Methode, nach ausgehandeltem Protokoll, nach Herkunftsland oder danach, welcher Knoten eines CDN gerade antwortet. Unterschiede zwischen Terminal und Seite müssen also kein Fehler sein.
